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Energetische Ernährung nach den 5 Elementen

  • Feuchte Hitze
  • Feuchte Kälte
  • Qi-Mangel
  • YIN-Mangel
  • YANG-Mangel
Zugegebenermassen sind die Bezeichnungen für uns Westler zuerst einmal fremd und auch belustigend. Was soll eine feuchte Hitze in der Leber sein? Oder eine feuchte Kälte in der Blase?
 
Die Chinesische Medizin benutzt auch hier das Denkmodell der 5 Elemente und das Prinzip von YIN und YANG. Durch eine exakte Befragung nach Befindlichkeiten, Symptomen, Vorlieben und Abneigungen schält sich ein energetisches Bild heraus, welches die Verschiebungen der Elemente aufzeigt.
 
Jedes Lebensmittel hat eine energetisch-thermische Wirkung. Eine geeiste Gurkensuppe wirkt in unserem Körper kühlend, deshalb wird sie in heissen Ländern bevorzugt und auch in unseren Breitengraden vor allem im Sommer genossen. Dieses Essen entspricht dem Prinzip YIN. Ganz anders die Wirkung eines lang geschmorten Lammeintopfes, scharf gewürzt mit Knoblauch und Pfeffer, Chili ect. Dieses klassische Wintermenü bringt Wärme in den Körper. Dieses Essen entspricht dem Prinzip YANG.
 
Man ist, was man isst!

5 Elemente Nahrungsmittel-Poster nach Isabel Ockert (A2 Format - 59,4 x 42 cm)
 
Sie können das Poster inkl.
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Fleischtiger, Genussmensch
Ein kräftiger und grosser Mann, rotes Gesicht, neigt zu Bluthochdruck und Arteriosklerose. Er hat eine laute Stimme, lacht laut und dröhnend, geht keiner Auseinandersetzung aus dem Weg. Er liebt deftiges Essen, auch Alkohol in Form von Rotwein und Schnaps. Schonkost ist ihm ein Gräuel. Seine Kraft ist sowohl körperlicher als auch willentlich. Es braucht viel, bis er friert und er wird eher leicht bekleidet sein, auch im Winter. Dieser Typ ist sehr stark YANG geprägt. Allerdings geht dieser Ernährungsstil zu Lasten des YIN, welches das kühlende, befeuchtende Prinzip beinhaltet. Mit der Zeit ist ein YIN-Mangel die Folge.

Gfrörlig, Gesundheitsapostel
Das pure Gegenteil ist die Frau in den Wechseljahren. Leise Stimme, blass und kraftlos wirkend. Ständig friert sie, auch im Sommer, Füsse und Hände gleichen Eiszapfen. Pulswärmer, dicke Pullover und Schal begleiten sie ganzjährig. Meist Vegetarierin und Rohkost bevorzugend. Aus Gesund- heitsgründen trinkt sie Mineralwasser, grünen Tee oder Schwarztee. Fruchtsäfte aus Südfrüchten sollen die notwendigen Vitamine bringen. Dieser Typ ist sehr stark YIN geprägt. Aber hier fehlt die Wärme, die Energie, die Bewegung des Prinzip YANG und ein YANG-Mangel stellt sich ein.
 
Nahrung ist tägliche Medizin
Eigentlich müssten diese 2 Personen ihre Ernährungsgewohnheiten komplett austauschen. Der Herr müsste sein dominierendes YANG mit kühlenden Lebensmitteln dämpfen und abkühlen. Vermehrt Rohkost und vegetarische Speisen. Vermeidung von hochprozentigem Alkohol und scharfen Gewürzen wäre ein erster wichtiger Schritt in Richtung ausgewogener Speiseplan. Die Frau müsste vordringlich Wärme in ihren Speiseplan einbringen und konsequent auf die kühlenden Speisen verzichten. Suppen, Eintopfgerichte, Gratins, lang geschmortes Fleisch, wärmende Tee usw.
 
Gurke kühlt den Körper. Lammfleisch wärmt.
 Jedes Nahrungsmittel besitzt eine energetische, bzw. thermische Qualität. Durch entsprechende Zubereitungsart und Kombination kann die thermische Wirkung verändert werden. Extreme sollten immer gemieden werden. Man kann thermisch kalte Blattsalate mit heissen Gewürzen wie Pfeffer und Muskat ausgleichen oder ein Gericht mit thermisch heissem Lammfleisch mit einer kühlenden Salatbeilage kombinieren. Die untenstehende Klassifikation bezieht sich auf Nahrungsmittel im Rohzustand. Die vorherrschende energetisch-thermische Qualität ist mit Farben gekennzeichnet.
 
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